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Wir kennen das: Erholt und mit neuer Leichtigkeit zurück ins Büro – doch nach 3-4 Tagen ist nicht nur das erfrischende Nach-Urlaubsgefühl wieder dahin, sondern auch der distanzierte Blick, der neue Ideen und Impulse brachte. Meetings, E-Mail-Flut und die Notwendigkeit, Verpasstes wieder aufzuholen, machen diese Chancen wieder zunichte. Doch halt! Ganz so extrem muss es nicht kommen. Auch für diesen Fall gibt es viele Wege, sich zu behelfen. Arne hat hier viel Praxiserfahrung in einen Artikel zusammenfließen lassen. Wetten: Du kennst garantiert noch nicht alle seiner „Good Practices“.
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„Ich bin am Limit. Wenn ich dieses Projekt auch noch bearbeite, muss ich einen Teil meiner aktuellen Arbeit streichen. Welcher Teil soll das sein?“ – Eine nüchterne Einschätzung, klar kommuniziert. In einer theoretischen Betrachtung scheint nichts naheliegender und einfacher zu sein, als sich über die eigenen Kapazitätsgrenzen bewusst zu werden und sie transparent zu machen. Was Leiv seit Jahren beobachtet, sieht jedoch ganz anders aus. Sein Appell: Wir müssen lernen, „Nein“ zu sagen.
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Es wurde viel Kluges gesagt und diverse Optionen kamen auf den Tisch. Doch nach dem Meeting sind wir uns plötzlich nicht mehr sicher: Was davon ist nun beschlossene Sache? Simon erklärt anschaulich verschiedene Arten der Entscheidung und gibt uns mit: Entscheidungsregeln können variieren, aber eines sollten wir nicht verpassen: Tatsächlich eine Entscheidung zu fällen.
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