am 5. Mai in München & 28. April in Karlsruhe

Simon Flossmann

Als Professional Scrum Trainer bei Scrum.org hilft Simon Scrum Masters, Product Ownern und Agile Leaders, Scrum effektiv einzusetzen, um agiler zu werden.

Die 3 schlimmsten Fehler mit Working-Agreements – und wie Scrum Master diese für immer vermeiden

Unternehmen erwarten, dass Scrum Master eine respektvolle Kultur schaffen.

Working-Agreements sind eine einfache Möglichkeit, Respekt im Team zu fördern.

Leider ist es ebenso einfach dabei Fehler zu machen.

Fehler, die Teammitglieder zu Einzelkämpfern werden lassen. Fehler, die zu keinen wirksamen Verbesserungen in der Retrospektive führen. Fehler, die dazu führen, dass neue Mitglieder im Team nicht wirklich ankommen.

Erfahren Scrum Master übernimmt die Verantwortung, dass diese Fehler nicht passieren. Wenn du auch bereit bist, diese Verantwortung zu übernehmen und dabei diese Fehler vermeiden willst, dann lies weiter…

Machst du diese 5 Fehler, wenn du bei der Meeting-Moderation auf „schwierige Personen“ triffst?

Nichts ist alarmierender als eine solche Aussage:
„Sprich bitte in der Pause mit der Labertasche, das halte ich nicht mehr aus!“
Wirst du als Moderator eines Meetings von einem Teilnehmer so angesprochen, sollten alle Alarmglocken läuten. Jetzt wird es höchste Zeit, zu handeln.
Unerfahrene Moderatoren begehen reihenweise die gleichen Fehler!
Willst du nicht als unerfahren abgestempelt werden, lies weiter. Ich verrate dir fünf „schwierige Personentypen“, auf die ich in den vergangenen Jahren gestoßen bin. Und ich zeige dir, wie du Fehler vermeidest, die ich in diesen Situationen gemacht habe.

Die Begriffe Vision, Mission, Strategie und Roadmap verwirren dich? Eine verblüffend einfache Erklärung

Im Sommer 2021 nahm ich an einem Werte-Workshop teil.

Der Tag endete für mich mit mehr Fragezeichen, als er begonnen hatte. Nicht die Diskussion über die Werte verwirrte mich, sondern die Frage: Was unterscheidet Vision, Mission, Strategie und Roadmap?

Im letzten Jahr habe ich viel gelesen, recherchiert und mit erfahrenen agilen Coaches darüber gesprochen, was eine Vision, eine Mission und eine Roadmap auszeichnet. Dabei bin ich auf die folgende, überraschend einfache Erklärung gestoßen.

Um dir ein Jahr Arbeit zu ersparen, teile ich sie hier mit dir:

Liebe Agilisten: Wie lautet die eine Frage, der ihr euch täglich stellen solltet? (Was ihr verbessern könnt, ist es nicht.)

9 von 10 Agilisten verbringen ihre Zeit damit, Dinge zu verbessern.

Aber was bedeutet „besser“ eigentlich?

– Ist es besser, wenn weitere Prozesse zur Qualitätssicherung eingeführt werden?
– Ist es besser, wenn weitere Funktionen zum Produkt hinzugefügt werden?
– Ist es besser, wenn wir stets neue Methoden in den Ablauf der Retrospektive einfügen?
– Ist es besser, wenn wir noch ein weiteres Chat-Tool einführen, damit das Team besser kommunizieren kann?

An welchem Punkt ist „besser“ dann gut genug?

Ich nehme dir die Antwort vorweg: Wenn „besser“ „mehr“ bedeutet, dann niemals.

Mehr Prozesse, mehr Features, mehr Methoden und mehr Tools sind keine Garantie für Agilität.

Wenn du wissen willst, welche Frage sich Agilisten stattdessen stellen sollten dann lies weiter…

Sind Sprint-burn-down-Charts, Schätzungen oder Task-Break-Downs von User Storys verpflichtend in Scrum?

Der Scrum Guide enthält viele Regeln und Empfehlungen, aber kannst du sie unterscheiden?

User Storys zu schätzen ist nicht verpflichtend. In Scrum gibt es keine verpflichtenden Best Practices! Scrum ist ein Rahmenwerk und keine Methode. Der Scrum Guide beschreibt deshalb nur das „Was“ und nicht das „Wie“. Deshalb sind Praktiken immer nur Empfehlungen.

Scrum Master, die Best Practices als verpflichtende Scrum Regeln auffassen, behindern die Agilität im Unternehmen. Agil zu sein bedeutet, sich an den Kontext anzupassen. Allerdings ist dieser für jedes Team, jedes Produkt und jedes Unternehmen verschieden.

Damit du nicht auch zu diesen Scrum Mastern gehörst, findest du hier eine Übersicht der wichtigsten Regeln und Empfehlungen aus dem Scrum Guide.

Workshop-Anleitung: So erklärst du Scrum Teams die Groan Zone – ohne Arbeit in die Vorbereitung zu investieren

Die wichtigste Aufgabe als Facilitator ist nicht, zu facilitieren.

Stattdessen solltest du deinem Team die Groan Zone erklären. 99 % der Scrum Master machen den Fehler, dass sie ihr Wissen und ihre Erfahrung mit Gruppendynamik nicht mit ihrem Team teilen. Dadurch zwingen sie ihr Team bei der Moderation von Scrum Events vom Scrum Master abhängig zu sein. Teilst du hingegen dein Wissen über die Groan Zone mit deinem Scrum Team, dann wird Facilitation eine Fertigkeit jedes Teammitglieds. Damit stärkst du wirksam die Fähigkeit zum Selbstmanagement.

Selbstmanagement zu fördern, ist der eigentliche Auftrag jedes Scrum Masters.

In Trainings, Workshops und auf Konferenzen habe ich in den vergangenen Monaten unzählige Male die Groan Zone erklärt. Dabei hat sich für mich folgende neunschrittige Anleitung bewährt. Wenn du dir Zeit sparen willst, dann verw

Risikomanagement in Scrum – Warum jedes Unternehmen einen Scrum Master braucht

„Niemand hat dich gebeten, zu kommen!“

Jeder erfahrene Scrum Master wurde wohl schon einmal mit einer solchen Aussage konfrontiert.

Betrachten wir ein beliebiges Produkt. Dann sehen wir: Entwickler entwickeln das Produkt. Designer stellen sicher, dass es eine gute Nutzererfahrung bietet und toll aussieht. Der Product Owner vertritt die Probleme und Wünsche der Kunden. Marketer kümmern sich darum, dass die Menschen vom Produkt erfahren. Der Vertrieb hilft potenziellen Kunden, ihre Kreditkarte zu zücken und das Produkt zu kaufen. Und der Kundensupport sorgt dafür, dass bei Kunden über die Jahre kein Frust entsteht.

Was sonst braucht man in der Produktentwicklung?

Ich freue mich, Dich kennenzulernen

Pascal Gugenberger

Pascal

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