Unternehmen erwarten, dass Scrum Master eine respektvolle Kultur schaffen.
Working-Agreements sind eine einfache Möglichkeit, Respekt im Team zu fördern. Leider passieren bei der Verwendung von Working Agreements häufig Fehler, die nicht selten das ganze Konzept aushebeln. Simon erklärt uns die 3 häufigsten Fehler und wie sie zu vermeiden sind.
Der Scrum Guide leistet bereits eine gute Arbeit, das Scrum-Rahmenwerk in seiner Ganzheit zu erklären. Für Scrum-Neulinge ist diese Darstellung zu theoretisch, sie suchen als ersten Einstieg einen Schnelldurchlauf durch einen Sprint.
Liest du weiter, bekommst du diesen Schnelldurchlauf:
Wir stellen in der Praxis häufig fest, dass mit Scrum gearbeitet wird, aber bei der Einführung des Frameworks die Anwendung von technischen Praktiken zur Softwareentwicklung dabei kaum eine Rolle spielt.
Wie entscheidend dieser Punkt aber für den Erfolg der Umsetzung und für die Zufriedenheit von Entwicklungsteams und Kunden ist, zeigen wir euch am Beispiel von zwei Teams.
Nichts ist alarmierender als eine solche Aussage:
„Sprich bitte in der Pause mit der Labertasche, das halte ich nicht mehr aus!“
Wirst du als Moderator eines Meetings von einem Teilnehmer so angesprochen, sollten alle Alarmglocken läuten. Jetzt wird es höchste Zeit, zu handeln.
Unerfahrene Moderatoren begehen reihenweise die gleichen Fehler!
Willst du nicht als unerfahren abgestempelt werden, lies weiter. Ich verrate dir fünf „schwierige Personentypen“, auf die ich in den vergangenen Jahren gestoßen bin. Und ich zeige dir, wie du Fehler vermeidest, die ich in diesen Situationen gemacht habe.
Verwendet dein Scrum Team eine Definition of Ready?
Möchtest du Selbstmanagement, Interdisziplinarität und Agilität in deinem Scrum Team fördern, solltest du dies kritisch überdenken.
Wenn du weiter liest, dann erhältst du Argumente, warum du die Verwendung einer Definition of Ready auch in deinem Team kritisch hinterfragen solltest.
Moderation ist im Scrum Rahmenwerk fest verankert.
Sprint Planning, Daily Scrum, Sprint Review und Sprint Retrospektive sind dadurch bestimmt, dass innerhalb einer vorgeschriebenen Zeitspanne ein Ergebnis erreicht werden soll. Der Scrum Master facilitiert die Zusammenarbeit so, dass das Scrum Team dieses Ergebnis auch erreicht.
Was ist, wenn er nicht zur Verfügung steht?
Scrum Master, die ihr Moderationswissen nicht mit ihrem Team teilen, können schnell zum Hindernis für die Teamarbeit werden.
Wenn du nicht zu diesen Scrum Mastern gehören willst, dann lies weiter. Ich verrate dir mein bewährtes Entwicklungsmodell. Es liefert dir eine schrittweise Anleitung, wie du die Facilitation-Fertigkeiten im gesamten Scrum Team entwickeln kannst.
Im Sommer 2021 nahm ich an einem Werte-Workshop teil.
Der Tag endete für mich mit mehr Fragezeichen, als er begonnen hatte. Nicht die Diskussion über die Werte verwirrte mich, sondern die Frage: Was unterscheidet Vision, Mission, Strategie und Roadmap?
Im letzten Jahr habe ich viel gelesen, recherchiert und mit erfahrenen agilen Coaches darüber gesprochen, was eine Vision, eine Mission und eine Roadmap auszeichnet. Dabei bin ich auf die folgende, überraschend einfache Erklärung gestoßen.
Um dir ein Jahr Arbeit zu ersparen, teile ich sie hier mit dir:
Scrum Master mit Personalverantwortung im Team – ein Antipattern?
Ich habe noch nie einen Scrum Master getroffen, der diese Idee nicht als Scrum-Antipattern bezeichnen würde. Als Argumente werden dafür meist drei Gründe angeführt:
„Als [Rolle] möchte ich [Funktion], um [Nutzen].“
User Stories, die so geschrieben sind, bergen drei große Probleme:
1. Sie ignorieren den Kontext oder die konkrete Situation.
2. Sie verwenden Personas.
3. Sie koppeln die Funktion mit dem Ergebnis für den Nutzer.
Hier die Probleme im Detail:
9 von 10 Agilisten verbringen ihre Zeit damit, Dinge zu verbessern.
Aber was bedeutet „besser“ eigentlich?
– Ist es besser, wenn weitere Prozesse zur Qualitätssicherung eingeführt werden?
– Ist es besser, wenn weitere Funktionen zum Produkt hinzugefügt werden?
– Ist es besser, wenn wir stets neue Methoden in den Ablauf der Retrospektive einfügen?
– Ist es besser, wenn wir noch ein weiteres Chat-Tool einführen, damit das Team besser kommunizieren kann?
An welchem Punkt ist „besser“ dann gut genug?
Ich nehme dir die Antwort vorweg: Wenn „besser“ „mehr“ bedeutet, dann niemals.
Mehr Prozesse, mehr Features, mehr Methoden und mehr Tools sind keine Garantie für Agilität.
Wenn du wissen willst, welche Frage sich Agilisten stattdessen stellen sollten dann lies weiter…
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