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Wenn das Sprint Review zum lästigen Ritual am Ende des Sprints verkommt, geht Wert verloren. Simon hebt in seinem Beitrag eindrücklich hervor, wie Scrum-Teams mithilfe des Sprint Reviews Transparenz schaffen, wichtiges Feedback einholen und gemeinsam mit den Stakeholdern den Kurs justieren können, wenn sie gängige Anti-Pattern vermeiden.
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Im letzten Teil der 19-teiligen Reihe „Scrum im Selbststudium“ sehen wir uns die Rolle des Scrum Masters und dessen Verantwortung näher an.
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Im 17. Teil der 19-teiligen Reihe „Scrum im Selbststudium“ beleuchten wir die Verantwortung des Product Owners für das Produkt.
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Im 16. Teil der 19-teiligen Reihe „Scrum im Selbststudium“ geht es um den Aufbau des Scrum-Teams und um dessen Verantwortung, in jedem Sprint ein wertvolles Inkrement bereitzustellen.
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Der 15. Teil der 19-teiligen Reihe „Scrum im Selbststudium“ ordnet die Bedeutung der Retrospektive für zukünftige Sprints ein. Am Ende stellen wir alle Scrum-Events in einer Übersicht noch einmal gegenüber.
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Im 14. Teil der 19-teiligen Reihe „Scrum im Selbststudium“ geht es um die Funktion des vorletzten Events eines Sprints: Das Sprint Review.
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Der 13. Teil der 19-teiligen Reihe „Scrum im Selbststudium“ erklärt die Bedeutung und den Ablauf des Daily Scrums.
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Der 12. Teil der 19-teiligen Reihe „Scrum im Selbststudium“ beleuchtet, wie ein Sprint geplant wird.
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Der 11. Teil der 19-teiligen Reihe „Scrum im Selbststudium“ nimmt den Sprint unter die Lupe.
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Im zehnten Teil der 19-teiligen Reihe „Scrum im Selbststudium“ schauen wir uns an, warum wir Scrum Events zur Überprüfung der Artefakte benötigen.
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