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Wenn das Sprint Review zum lästigen Ritual am Ende des Sprints verkommt, geht Wert verloren. Simon hebt in seinem Beitrag eindrücklich hervor, wie Scrum-Teams mithilfe des Sprint Reviews Transparenz schaffen, wichtiges Feedback einholen und gemeinsam mit den Stakeholdern den Kurs justieren können, wenn sie gängige Anti-Pattern vermeiden.
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Erfolgreiche Team-Facilitatoren übernehmen die Verantwortung dafür, dass beim gemeinsamen Arbeiten das Ziel nicht aus den Augen verloren wird, es fair zugeht, alle gehört und einbezogen werden. Wie ist das in Scrum-Teams? Verfügt ein Scrum Master, der direkt in die Team-Arbeit involviert ist, über die notwendige Neutralität, um diesen Punkt zu erfüllen? Simon sagt: Totale Neutralität ist für einen Scrum Master nicht möglich, aber auch nicht nötig – er sollte aber das Ideal der Neutralität vor Augen haben. Wie das in der Praxis gelingt, zeigt er anhand 5+1 Tipps.
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Führungskräfte und Scrum Master müssen wie ein Skipper auf See oft Entscheidungen für eine Gruppe treffen und dafür Situationen spontan bewerten und einschätzen können. Erfahrung und Informiertheit helfen dabei sehr. Doch wäre es nicht einfach wunderbar, wir hätten in solchen Situationen eine eigene Crew zur Seite, mit der wir uns austauschen können und die uns verschiedene Perspektiven auf das Thema aufweist?
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Du hast ChatGPT bereits ausprobiert, und beachtest Best Practices zum Prompten, aber die Antworten sind oft noch zu vage oder nicht wirklich hilfreich? Bastian zeigt uns, wie sich mittels des Tools Anthropic Workbench in wenigen Schritten ausgefeilte Prompts erstellen und optimieren lassen, um schnell zu den gewünschten Ergebnissen im Arbeitsalltag zu gelangen.
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Wie kann man als Scrum Master oder Agile Coach KI-Tools gewinnbringend einsetzen? Bastian zeigt in diesem Beitrag, wie er beim Prompting vorgeht, um Retrospektiven oder andere agile Events zu gestalten und gezielt für seine Zwecke vorzubereiten.
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Als Simon 2018 eine neue Stelle als Scrum Master antrat, stellte sich heraus, dass er der einzige Scrum Master im Projekt und damit die Betreuung dreier Teams verantwortete. Nachdem seine Bemühungen scheiterten, die Dailys aller Teams besuchen zu können, suchte er nach Wegen, sein Wissen zu teilen und Aufgaben zu delegieren. Was ihm dabei vor allem geholfen hat, erfahrt ihr im Beitrag.
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Scrum funktioniert u.a. über die Rollen, die je unterschiedliche Aufgaben und Verantwortlichkeiten inne haben. Die Rolle „Entwickler“ bleibt im Bewusstsein der Beteiligten dabei viel zu oft unter dem Radar. – Zeit für Simon, hier wieder mit den größten Irrtümern aufzuräumen.
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Wie lässt sich der Nutzen von Scrum in der Art und Weise, in der es in einem Unternehmen konkret angewandt wird, messen? Diese Frage ist zentral für viele Organisationen, die Scrum für sich eingeführt haben. Simon zeigt einen Weg auf, um sich der Antwort zu nähern.
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Woran erkennen wir, ob wir uns in einer Projektphase mit sicherem oder unsicherem Ausgang befinden? Und was können wir für unser Team tun, um es bestmöglich durch ungewisse Phasen zu navigieren? Simon hält 3 wertvolle Tipps und eine Anleitung zur Situationsbewertung bereit.
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Die Aufgabe eines Scrum Masters ist, dort, wo Schwachstellen sind, Veränderung zu bewirken. Dies kann nur durch Feedback an die Teammitglieder gelingen. Doch wie gibt man Feedback, das keine Widerstände erzeugt, sondern den Willen zu einer Änderung? Simon rät uns von der ,Sandwich-Methode‘ ab und beschreibt, wie es besser laufen kann.
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