-
Wir kennen das: Erholt und mit neuer Leichtigkeit zurück ins Büro – doch nach 3-4 Tagen ist nicht nur das erfrischende Nach-Urlaubsgefühl wieder dahin, sondern auch der distanzierte Blick, der neue Ideen und Impulse brachte. Meetings, E-Mail-Flut und die Notwendigkeit, Verpasstes wieder aufzuholen, machen diese Chancen wieder zunichte. Doch halt! Ganz so extrem muss es nicht kommen. Auch für diesen Fall gibt es viele Wege, sich zu behelfen. Arne hat hier viel Praxiserfahrung in einen Artikel zusammenfließen lassen. Wetten: Du kennst garantiert noch nicht alle seiner „Good Practices“.
-
Erfolgreiche Team-Facilitatoren übernehmen die Verantwortung dafür, dass beim gemeinsamen Arbeiten das Ziel nicht aus den Augen verloren wird, es fair zugeht, alle gehört und einbezogen werden. Wie ist das in Scrum-Teams? Verfügt ein Scrum Master, der direkt in die Team-Arbeit involviert ist, über die notwendige Neutralität, um diesen Punkt zu erfüllen? Simon sagt: Totale Neutralität ist für einen Scrum Master nicht möglich, aber auch nicht nötig – er sollte aber das Ideal der Neutralität vor Augen haben. Wie das in der Praxis gelingt, zeigt er anhand 5+1 Tipps.
-
Wie kann man als Scrum Master oder Agile Coach KI-Tools gewinnbringend einsetzen? Bastian zeigt in diesem Beitrag, wie er beim Prompting vorgeht, um Retrospektiven oder andere agile Events zu gestalten und gezielt für seine Zwecke vorzubereiten.
-
Als Simon 2018 eine neue Stelle als Scrum Master antrat, stellte sich heraus, dass er der einzige Scrum Master im Projekt und damit die Betreuung dreier Teams verantwortete. Nachdem seine Bemühungen scheiterten, die Dailys aller Teams besuchen zu können, suchte er nach Wegen, sein Wissen zu teilen und Aufgaben zu delegieren. Was ihm dabei vor allem geholfen hat, erfahrt ihr im Beitrag.
-
„Bitte nicht schon wieder schätzen!” Vielen Developern graust es beim Gedanken an die nächste Schätz-Runde. Mühsame Diskussionen um Story Points, nach einer Stunde sind vielleicht 7 User Stories geschätzt…
Doch es geht auch anders. In diesem Artikel richtet Pascal den Blick auf den (Un-)Sinn von Schätzungen in der Produktentwicklung und stellt seinen Favoriten unter den Schätz-Methoden vor – nebst realen Anwendungsfällen aus der Praxis.
-
Vielleicht ging es dir schonmal wie Simon bei seinem ersten Einsatz als Product Owner: Der zweite Sprint läuft, Umfang des Product Backlogs: 142 Einträge. „Ein überlanges Product Backlog ist ein Symptom und hat häufig eine oder mehrere von 4 typischen Ursachen.“ Simon Flossmann erklärt in diesem Beitrag die häufigsten Ursachen für übervolle Backlogs und zeigt uns, welche Lösungen sich daraus ableiten lassen.
-
Bei unserer Arbeit mit Organisationen stoßen wir immer wieder auf die gleiche Herausforderung im Risikomanagement: Mangel an Klarheit über Portfolio-Timelines und über die Verbindungen zwischen verschiedenen Projekten. Abhilfe schafft hier das Tool „Daniels Team Forecaster“, das wir zur freien Nutzung für Produktteams zur Verfügung stellen. Den Link zu Template und Anleitung findet ihr im Beitrag.
-
Ist Scrum nutzlos geworden? In diesem Beitrag legt Simon das Gegenteil nahe: Unternehmen können mittels Scrum genau das leisten, was es braucht, um in Zeiten schneller Veränderung mithalten und wirtschaftlich erfolgreich sein zu können –durch risikoarme Innovation.
-
Was ist Unternehmenskultur und wie lässt sie sich verändern? Leiv nutzt seinen reichen Erfahrungsschatz vergangener Change-Initiativen und geht anhand anschaulicher Beispiele in die Analyse. Top-Down, Bottom-up – was bietet die meisten Chancen? Sein Schluss: Keins von beidem.
-
„Es bleibt die Teamarbeit, die den größten Wettbewerbsvorsprung verschafft“ – mit diesem Zitat von Patrick Lencioni führt uns Simon die Wichtigkeit gelebter Scrum-Werte für echte Teamarbeit vor Augen. Wie man diese über eine Werte-Retrospektive stärkt, zeigt uns Simon mit einem Retro-Format in 6 Schritten.
Keine weiteren Inhalte verfügbar.
Keine weiteren Inhalte verfügbar.