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Agilität endet heute oft dort, wo sie am meisten gebraucht wird: an den Grenzen zwischen Teams.
Die Kanban University adressiert dieses Problem mit einer Erweiterung ihres bisherigen Lernpfads, dem Flow Manager. Kanban-Trainer Daniel Westermayr hat das neue Training dazu bereits gehalten und stellt uns in diesem Beitrag vor: Der Flow Manager, was er in Organisationen bewirken kann und warum er für Agile Coaches relevant ist.
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Wenn Führungskräfte, deren berufliche Laufbahn in den 80er und 90er Jahren ihren Anfang nahm, jungen Mitarbeitenden heute vorwerfen, einen anderen Anspruch an Arbeitsbedingungen zu haben, dann übersehen sie Entscheidendes – und riskieren das Wohl ihres Unternehmens. Leiv schaut in seinem Beitrag auf den Kern des Problems und darauf, was Führungskräfte innerhalb dieses Spannungsfeldes aktiv tun können.
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Veränderung – egal, ob es um Systeme, Methodik oder ein Geschäftsmodell geht – ist meist beides: unverzichtbar und unbequem. Es sind vor allem die mittleren Führungskräfte, die die Veränderung neben dem restlichen Tagesgeschäft zum Erfolg führen sollen. Wie sehr hier ein systematisches Vorgehen hilft, welche Optionen dafür zur Verfügung stehen und wie sich Probleme wie Widerstand zu Nutze machen lassen, erklärt Arne, unser Experte für Change Management.
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Das Abschließen von Aufgaben dauert ewig oder ist nur unzuverlässig planbar? Die Empfehlung von Daniel Westermayr, Experte für Kanban und Workflow, lautet: Das System von seiner engsten Stelle aus denken. Wie das aussieht und wie man Engpässe für alle sichtbar macht, erklärt er sehr anschaulich in diesem Beitrag.
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Ein verbreiteter Irrglaube in der Produktentwicklung ist: „Die Performance eines Systems steigt, wenn alle Bestandteile des Systems voll ausgelastet sind.“ Daniel macht deutlich, wie sich Unternehmen durch Systemüberlastung schaden. Daraus resultierende, prominente Symptome wie Innovationsarmut, Unzuverlässigkeit und Qualitätseinbußen sind nicht nur vorhersehbar, sondern anhand des Auslastungsgrad mathematisch berechenbar. Ein spannender Beitrag für alle, die sich mit Wertlieferung, Arbeitsfluss und Messbarkeit in der Produktentwicklung beschäftigen.
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Ist Scrum nutzlos geworden? In diesem Beitrag legt Simon das Gegenteil nahe: Unternehmen können mittels Scrum genau das leisten, was es braucht, um in Zeiten schneller Veränderung mithalten und wirtschaftlich erfolgreich sein zu können –durch risikoarme Innovation.
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Wie bewerten Beschäftigte die Lage ihrer Unternehmen im Hinblick auf deren Liefer- und Zukunftsfähigkeit? Eine aktuelle Umfrage zeigt: Durch die Hierarchie-Ebenen hinweg sehr unterschiedlich. Dass die Diskrepanz in der Bewertung unternehmenskritischer Fragen kein gutes Zeichen ist, ordnet Fabian Biebl im Interview für uns ein und macht deutlich, welche Lösungswege anhand der Umfrageergebnisse bereits erkennbar sind.
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Carolin Fiechter und Pascal Gugenberger beleuchten die Situation des mittleren Managements in Organisationen und beschäftigen sich mit der Frage, warum gerade Führungskräfte auf mittlerer Hierarchieebene gefährdet sind, psychisch zu erkranken.
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Immer wieder müssen Mitarbeitende Folgen von Entscheidungen meistern, die ohne ihr Zutun gefällt wurden. Die Konsequenz ist oft nicht nur Frust, sondern auch die verschenkte Chance, wertvolles operatives Wissen und Erfahrung der Belegschaft für den Entscheidungsprozess zu nutzen. Leiv stellt einem typischen Szenario der Entscheidungspräsentation ein Szenario der integrativen Entscheidungsfindung gegenüber.
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Kanban ist ein großartiges Werkzeug, um die Effizienz in Teams und Organisationen zu steigern. Doch lässt sich damit auch die Effektivität verbessern? Absolut! – Wenn man drei zentrale Punkte beachtet. Welche das sind, erklärt uns Kanban-Experte Daniel in diesem Beitrag.
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